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Mobilfunkbetreiber: Alles soll kompatibel werden

17 September, 2006

Einige der gr??ten Mobilfunkbetreiber der Welt - darunter etwa Vodafone, China Mobile und T-Mobile - wollen k?nftig bei der Entwicklung der n?chsten Mobilfunkgeneration zusammenarbeiten. Dazu haben die Branchenschwergewichte, die weltweit auf insgesamt 500 Mio. User verweisen k?nnen, die sogenannte Next Generation Mobile Networks Initiative gegr?ndet. "Der Auftakt ist gesetzt", sagt T-Mobile-Sprecher Christian Schwolow im Gespr?ch mit dem Nachrichtendienst pte. Mit konkreten Ergebnissen sei aber erst in den kommenden Monaten zu rechnen.

Alles soll kompatibel werden
"Dabei geht es vor allem darum, bei der n?chsten Generation von mobilen Breitbandtechnologien eine Kompatibilit?t zu den bestehenden Systemen zu erreichen", erkl?rt Schwolow. Derzeit beruhen die aktuellen 3G-Highspeed-Netze auf Weiterentwicklungen der inkompatiblen GSM- und CDMA-Netzwerke. Mit der angepeilten Netzdurchg?ngigkeit sollen etwa die Nutzerfreundlichkeit erh?ht und die Kosten f?r Wartung und Betrieb der zuk?nftigen Breitbandtechnologien m?glichst gering gehalten werden.

Netzbetreiber bringen sich ein
"Parallel zu den bestehenden Standardgremien wollen wir mit dieser Initiative uns als Netzbetreiber in die Entwicklung der zuk?nftigen Standards einbringen", so Schwolow. Dabei soll unter anderem die praktische Seite der Standardentwicklung betont werden. Die Organisation verstehe sich aber keinesfalls als geschlossener Club der Mobilfunkbetreiber, sondern stehe auch Systemherstellern oder Lieferanten offen. Dar?ber hinaus wird eine enge Zusammenarbeit mit den Standardisierungsgremien angestrebt.


Quelle: pte

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