Sportwagen Porsche 911 Targa
15 September, 2006
Vorstellung Porsche 911 Targa: Ein St?ck Himmel
Targa - das steht bei Porsche seit 1965 f?r ein Fahrzeugkonzept, das die Sicherheit eines Coup?s mit dem luftigen Vergn?gen eines Cabriolets verbinden soll. Die Zuffenhausener Edelschmiede bringt im November 2006 mit dem 911 Targa 4 und dem 911 Targa 4S zwei neue Varianten der Elfer-Baureihe zu den H?ndlern. Erstmals werden die Targa-Modelle ausschlie?lich mit permanentem Allradantrieb und einer im Heckbereich um 44 Millimeter verbreiterten Karosserie angeboten. Im Vergleich zum Vorg?nger sind es sogar 88 Millimeter zus?tzlich, die gerade von hinten m?chtig Eindruck hinterlassen.
Und von dort werden die meisten Autofahrer ihn auch sehen. In Deutschland beginnen die Preise f?r den 911 Targa 4 bei 91 843 Euro und 102 167 Euro f?r die st?rkere S-Version.
Markantestes Merkmal beider Sportwagen ist wie schon beim Vorg?nger (Typ 996) das gro?e Glasdach und die klappbare Heckscheibe. 6800 Euro betr?gt der Preisaufschlag zum Coup? - das ist deftig, wenn zun?chst nur die 1,5 Quadratmeter gro?e Glasfl?che betrachtet wird. Doch, so betont Porsche - ausstattungsbereinigt sei der Targa keinen Euro teurer als der Vorg?nger. Im Targa 4 arbeitet der bekannte Sechszylinder-Boxermotor, der aus 3,6 Liter Hubraum eine Leistung von 239 kW (325 PS) sch?pft. Er beschleunigt das Fahrzeug in 5,3 Sekunden von Null auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine H?chstgeschwindigkeit von 280 km/h. In der st?rkeren S-Variante kommt ein 3,8 Liter-Motor mit 261 kW (355 PS) zum Einsatz. Der Sprint auf 100 km/h gelingt hier in 4,9 Sekunden, die H?chstgeschwindigkeit liegt bei 288 km/h. Dank des Porsche-Ventilsteuersystems VarioCam Plus entwickelt der Targa 4 ein maximales Drehmoment von 370 Newtonmetern, das bei 4250 Umdrehungen pro Minute zur Verf?gung steht. Bei der S-Version sind es 400 Newtonmeter bei 4600 U/min. Die Kraft?bertragung erfolgt ?ber ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Auf Wunsch bietet Porsche seinen Kunden die bekannte F?nfgang-Automatik Tiptronic S an, mit der ?ber Wipp-Tasten in den Lenkrad-Speichen geschaltet werden kann. Soweit die nackten Zahlen. Die Kraft?bertragung erfolgt wie bei den Coup?- und Cabrio-Versionen des Carrera 4(S) durch ein Allradsystem mit Visco-Lamellenkupplung, das permanent je nach Fahrsituation zwischen f?nf und 40 Prozent der Antriebskraft ?ber die Vorderr?der auf die Stra?e bringt. Damit rollt der Bolide auch in extremen Situationen so souver?n ?ber die Stra?en, als h?tte Gott die Physik nie erfunden. Es ist nicht leicht, den Targa an seine Grenzen zu bringen. Notfalls - und herrlich sp?t - regelt das Stabilit?tssystem (PSM = Porsche Stability Management) ?bermut ein.
Das Glasdach sorgt f?r ein sehr helles Interieur, das im Vergleich zum Coup? nicht ver?ndert wurde. Es l?sst sich mit Hilfe zweier Elektromotoren bei jeder Geschwindigkeit in sieben Sekunden bis zu einem halben Meter ?ffnen. Die maximale Dach?ffnungsfl?che betr?gt dann bis zu 0,45 Quadratmeter. Das Dachmodul besteht aus zwei Lagen get?ntem Spezialglas, das im Vergleich zum Vorg?nger um 1,9 Kilogramm leichter wurde und jetzt 52 Kilo auf die Waage bringt. Durch ein neu entwickeltes Dichtungssystem bleiben die Windger?usche auch bei hohen Geschwindigkeiten auf sehr ertr?glichem Niveau. Ein Windabweiser soll die Luftverwirbelungen im Innenraum verringern, wodurch ein Offenfahren auch bei k?lteren Temperaturen m?glich ist. Jenseits der 120 km/h wird es allerdings recht laut. Gegen zu starke Sonneneinstrahlung sch?tzt ein Sonnenschutzrollo aus teildurchl?ssigem schwarzen Stoff. Die Bet?tigung des Glasdachs und des Rollos erfolgt ?ber eine Wipp-Taste auf der Mittelkonsole neben dem Handbremshebel. Die per Gasdruckfedern nach oben schwenkende Glasheckscheibe erm?glicht einfaches Beladen des 230 Liter gro?en Gep?ckraums bei umgeklappten R?cksitzen. Ein Elektromotor zieht das Dach zu, nachdem es sanft nach unten bewegt wurde. Weitere 105 Liter stehen im Frontbereich zur Verf?gung, so das mit 335 Litern das Gep?ck f?r lange Wochenenden zu zweit durchaus etwas ?ppiger ausfallen kann. Damit ist der Kofferraum 25 Liter gr??ter als beim Coup? - der Targa ist also sozusagen der Kombi unter den 911ern, weil er auch leichter zu beladen ist.
Der Allradantrieb - Hauptgrund f?r die kr?ftige Preissteigerung von 10 000 Euro im Vergleich zum Vorg?nger - wurde laut Porsche von den Kunden eingefordert. Denn Targa-Fahrer achten Untersuchungen zufolge besonders auf Sicherheit. Um die zu garantieren, haben die Ingenieure die Karosserie an neuralgischen Punkten mit hochfesten St?hlen verst?rkt. Dadurch wird der Porsche mit Himmelsblick noch steifer, was sich beim Fahren positiv bemerkbar macht. Er rollt absolut verwindungsfrei auch ?ber schlechte Stra?en. Lediglich kurze St??e mag das Fahrwerk nicht. F?r reichlich Bodenkontakt sorgen R?der der Dimension 8J X 18 mit Reifen der Gr??e 235/40 ZR 18 vorn und 295/35 ZR 18 hinten beim Targa 4, der S legt noch ein Zoll drauf.
Bis zu 2000 Targa pro Jahr sollen einen K?ufer finden, der Anteil am Modellmix betr?gt etwa f?nf Prozent. Wer den 911er mit dem sch?nsten R?cken der Baureihe besitzen m?chte, darf sich vom teuren St?ck Himmel nicht schrecken lassen. Frischluft-Freunden sei das Cabriolet ans Herz gelegt. das l?sst deutlich mehr Luft um die Nase wehen und kostet bescheidene 2100 Euro mehr. Der Fahrspa? ist bei allen 911ern inklusive, auch das relativiert den exklusiven Preis. Quelle: Auto-Reporter.net
www.porsche
Markantestes Merkmal beider Sportwagen ist wie schon beim Vorg?nger (Typ 996) das gro?e Glasdach und die klappbare Heckscheibe. 6800 Euro betr?gt der Preisaufschlag zum Coup? - das ist deftig, wenn zun?chst nur die 1,5 Quadratmeter gro?e Glasfl?che betrachtet wird. Doch, so betont Porsche - ausstattungsbereinigt sei der Targa keinen Euro teurer als der Vorg?nger. Im Targa 4 arbeitet der bekannte Sechszylinder-Boxermotor, der aus 3,6 Liter Hubraum eine Leistung von 239 kW (325 PS) sch?pft. Er beschleunigt das Fahrzeug in 5,3 Sekunden von Null auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine H?chstgeschwindigkeit von 280 km/h. In der st?rkeren S-Variante kommt ein 3,8 Liter-Motor mit 261 kW (355 PS) zum Einsatz. Der Sprint auf 100 km/h gelingt hier in 4,9 Sekunden, die H?chstgeschwindigkeit liegt bei 288 km/h. Dank des Porsche-Ventilsteuersystems VarioCam Plus entwickelt der Targa 4 ein maximales Drehmoment von 370 Newtonmetern, das bei 4250 Umdrehungen pro Minute zur Verf?gung steht. Bei der S-Version sind es 400 Newtonmeter bei 4600 U/min. Die Kraft?bertragung erfolgt ?ber ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Auf Wunsch bietet Porsche seinen Kunden die bekannte F?nfgang-Automatik Tiptronic S an, mit der ?ber Wipp-Tasten in den Lenkrad-Speichen geschaltet werden kann. Soweit die nackten Zahlen. Die Kraft?bertragung erfolgt wie bei den Coup?- und Cabrio-Versionen des Carrera 4(S) durch ein Allradsystem mit Visco-Lamellenkupplung, das permanent je nach Fahrsituation zwischen f?nf und 40 Prozent der Antriebskraft ?ber die Vorderr?der auf die Stra?e bringt. Damit rollt der Bolide auch in extremen Situationen so souver?n ?ber die Stra?en, als h?tte Gott die Physik nie erfunden. Es ist nicht leicht, den Targa an seine Grenzen zu bringen. Notfalls - und herrlich sp?t - regelt das Stabilit?tssystem (PSM = Porsche Stability Management) ?bermut ein.
Das Glasdach sorgt f?r ein sehr helles Interieur, das im Vergleich zum Coup? nicht ver?ndert wurde. Es l?sst sich mit Hilfe zweier Elektromotoren bei jeder Geschwindigkeit in sieben Sekunden bis zu einem halben Meter ?ffnen. Die maximale Dach?ffnungsfl?che betr?gt dann bis zu 0,45 Quadratmeter. Das Dachmodul besteht aus zwei Lagen get?ntem Spezialglas, das im Vergleich zum Vorg?nger um 1,9 Kilogramm leichter wurde und jetzt 52 Kilo auf die Waage bringt. Durch ein neu entwickeltes Dichtungssystem bleiben die Windger?usche auch bei hohen Geschwindigkeiten auf sehr ertr?glichem Niveau. Ein Windabweiser soll die Luftverwirbelungen im Innenraum verringern, wodurch ein Offenfahren auch bei k?lteren Temperaturen m?glich ist. Jenseits der 120 km/h wird es allerdings recht laut. Gegen zu starke Sonneneinstrahlung sch?tzt ein Sonnenschutzrollo aus teildurchl?ssigem schwarzen Stoff. Die Bet?tigung des Glasdachs und des Rollos erfolgt ?ber eine Wipp-Taste auf der Mittelkonsole neben dem Handbremshebel. Die per Gasdruckfedern nach oben schwenkende Glasheckscheibe erm?glicht einfaches Beladen des 230 Liter gro?en Gep?ckraums bei umgeklappten R?cksitzen. Ein Elektromotor zieht das Dach zu, nachdem es sanft nach unten bewegt wurde. Weitere 105 Liter stehen im Frontbereich zur Verf?gung, so das mit 335 Litern das Gep?ck f?r lange Wochenenden zu zweit durchaus etwas ?ppiger ausfallen kann. Damit ist der Kofferraum 25 Liter gr??ter als beim Coup? - der Targa ist also sozusagen der Kombi unter den 911ern, weil er auch leichter zu beladen ist.
Der Allradantrieb - Hauptgrund f?r die kr?ftige Preissteigerung von 10 000 Euro im Vergleich zum Vorg?nger - wurde laut Porsche von den Kunden eingefordert. Denn Targa-Fahrer achten Untersuchungen zufolge besonders auf Sicherheit. Um die zu garantieren, haben die Ingenieure die Karosserie an neuralgischen Punkten mit hochfesten St?hlen verst?rkt. Dadurch wird der Porsche mit Himmelsblick noch steifer, was sich beim Fahren positiv bemerkbar macht. Er rollt absolut verwindungsfrei auch ?ber schlechte Stra?en. Lediglich kurze St??e mag das Fahrwerk nicht. F?r reichlich Bodenkontakt sorgen R?der der Dimension 8J X 18 mit Reifen der Gr??e 235/40 ZR 18 vorn und 295/35 ZR 18 hinten beim Targa 4, der S legt noch ein Zoll drauf.
Bis zu 2000 Targa pro Jahr sollen einen K?ufer finden, der Anteil am Modellmix betr?gt etwa f?nf Prozent. Wer den 911er mit dem sch?nsten R?cken der Baureihe besitzen m?chte, darf sich vom teuren St?ck Himmel nicht schrecken lassen. Frischluft-Freunden sei das Cabriolet ans Herz gelegt. das l?sst deutlich mehr Luft um die Nase wehen und kostet bescheidene 2100 Euro mehr. Der Fahrspa? ist bei allen 911ern inklusive, auch das relativiert den exklusiven Preis. Quelle: Auto-Reporter.net
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