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Autoschutzbrief Vergleich: Von 5 bis 135 Euro

17 März, 2015

Finanztest hat Autoschutzbriefe von Kfz Versicherern und Automobilclubs unter die Lupe genommen und große Preisunterschiede festgestellt.

Die Pannen- und Unfallhilfe gibt es beim Autoversicherer oft viel günstiger als beim Autoclub. Finanztest hat 77 Angebote von Versicherern und 8 von Automobilclubs untersucht und große Preisunterschiede festgestellt. Das teuerste Angebot liegt bei 134 Euro im Jahr, beinhaltet aber auch verschiedene Clubleistungen. Besonders günstigste Angebote machen zwei Autoversicherer mit nur 5 Euro pro Jahr – vorausgesetzt, auch die Kfz Versicherung wird bei diesen Anbietern abgeschlossen. Manchmal ist der Schutzbrief sogar ohne Aufpreis in der Kfz-Police enthalten. In der April-Ausgabe informiert Finanztest über Preise und Leistungen der Anbieter und gibt Tipps, worauf man bei der Auswahl achten sollte.

Dass die Autoclubs teurer sind, liegt vor allem am Mitgliedsbeitrag. Dafür können sich Mitglieder zum Beispiel vor einem Urlaub eine Tourenplanung erstellen lassen, sie bekommen gratis Landkarten und touristisches Infomaterial. Es gibt Beratung beim Autokauf, Rabatte auf Reifen oder eine Clubzeitschrift. Wem es vor allem auf Pannen- und Unfallhilfe ankommt, ist mit einem Schutzbrief seines Autoversicherers ausreichend versichert. Legen Autofahrer hingegen Wert auf die Vorteile eines Automobilclubs, ist ein Club-Schutzbrief die bessere Wahl.

Besitzer neuwertiger Autos brauchen den Schutzbrief nicht unbedingt. Für sie greift eine Mobilitätsgarantie des Herstellers. Enthalten sind meist Pannenhilfe, Abschleppen, Mietwagen, Hotelübernachtungen, Fahrzeugrückholung, Weiterfahrt oder Rückreise per Bahn oder Flugzeug.

Der ausführliche Test Autoschutzbriefe erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 18.03.2015 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/autoschutzbriefe.
Quelle: Stiftung Warentest, Berlin

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