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"f-cell" pr?sentiert breites Programm

28 Juli, 2007

Auch dieses Jahr erwarten die Veranstalter des internationalen Brennstoffzellen-Forums f-cell wieder rund 600 Fachbesucher und volle S?le am 24. und 25. September in Stuttgart.

Das Vortragsprogramm des diesj?hrigen Brennstoffzellen-Forums "f-cell", das am 24. und 25. September in Stuttgart renommierte internationale Referenten pr?sentiert, ist immer aktuell im Internet unter www.f-cell.de abrufbar. Der Fokus liegt dieses Jahr auf mobilen Anwendungen. Doch weitere, teilweise parallele Foren wie "Technik, M?rkte, Anwendungen", "Infrastruktur, H2-Herstellung und -Speicherung", "Brennstoffzellen in der station?ren" sowie "Brennstoffzellen in der portablen Anwendung", "Stack-Technologie", "Brennstoffzellen-Komponenten" und - neu - "Kommunikation in Sachen Brennstoffzelle" decken erneut das gesamte Spektrum des Themas ab. Au?erdem: Bei der "f-cell" geh?ren Vortrags- und Messebesuch sowie ein Rahmenprogramm mit feierlicher "f-cell"-Award-Verleihung und Exkursion zusammen.

Stuttgart - "Unser Programm steht und ist im Internet unter www.f-cell.de in deutsch und englisch abrufbar", erkl?rten die Veranstalter des internationalen Brennstoffzellen-Forums "f-cell", das am 24. und 25. September in Stuttgart stattfindet. Interessierte k?nnen das gedruckte Programmheft auch anfordern unter Telefon 07156-43624-50 oder per E-Mail: f-cell@messe-sauber.de. Die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH aus Gerlingen sowie die Wirtschaftsf?rderung Region Stuttgart GmbH (WRS) veranstalten die "f-cell", die Kongress und Messe vereint und deutschlandweit der gr??te Branchen-Event dieser Art ist, in Kooperation mit dem Umweltministerium des Landes Baden-W?rttemberg und der DaimlerChrysler AG. Auch f?r 2007 konnten die Organisatoren wieder prominente Redner f?r ein vielseitiges Programm gewinnen.

Deutschland: Schub durch Innovationsprogramm

Nilg?n Parker, Referentin im Bundesministerium f?r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wird die Arbeit des nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie der Bundesregierung vorstellen, in das neben dem oben genannten Ministerium auch die Ministerien f?r Bildung und Forschung sowie f?r Wirtschaft und Technologie eingebunden sind. Dem Zehnjahresprogramm stehen mit komplement?ren Mitteln der Wirtschaft insgesamt eine Milliarde Euro zur Verf?gung, die in Forschungs- und Entwicklungs- sowie Marktvorbereitungsprojekte f?r die mobile, station?re und portable Anwendung der Brennstoffzelle flie?en. Seit Beginn des Jahres konnten daf?r Projektantr?ge gestellt werden.

Europ?ische Kooperation und Entwicklungen weltweit

Professor Dr. Herbert Kohler, Forschungsleiter und Umweltbevollm?chtigter bei DaimlerChrysler, der f?r sein Unternehmen das Ziel formulierte zwischen 2012 und 2015 mit einem Brennstoffzellenantrieb wettbewerbsf?hig und serienreif zu sein, stellt in einem ?bersichtsvortrag "Von der Strategie zur Umsetzung" Ergebnisse der Arbeit der European Hydrogen and Fuel Cell Technology Platform (HFP) vor, die 2005 ihre T?tigkeit aufnahm. Die weiteren Plenumsvortr?ge lenken den Blick ?ber Europa hinaus - nach Kanada und nach Japan. John Tak, Pr?sident und Gesch?ftsf?hrer des kanadischen Brennstoffzellen-Verbandes H2FCC, wird einen ?berblick ?ber den nordamerikanischen Markt geben. Die japanischen Brennstoffzellenaktivit?ten beleuchtet Akiteru Maruta, Projektmanager beim HighTech-Beratungsunternehmen Technova Incorporated in Tokio. Er ber?cksichtigt dabei vorrangig die mobilen Anwendungen, auf denen w?hrend der diesj?hrigen "f-cell" ein besonderer Fokus liegt.

Neu: Forum zur Kommunikation des Themas "Brennstoffzelle"

"Die Breite der Veranstaltung, die in jeweils eigenen Foren alle Anwendungsbereiche der Brennstoffzelle abdeckt, bleibt jedoch bestehen", betont Peter Sauber, Gesch?ftsf?hrer der Peter Sauber Agentur, ausdr?cklich. "Wir erweitern unser Spektrum sogar: Mit dem Forum 'Kommunikation in Sachen Brennstoffzelle' sprechen wir Marketing- und PR-Leiter sowie Vertriebschefs der Branche an, die zunehmend vor der Herausforderung stehen, Strategien f?r Markteinf?hrung und Kunden-Kommunikation zu entwickeln."

Die Sicht des Klimaforschers


Der zweite Kongresstag startet ebenfalls mit einer Plenumsveranstaltung. Professor Dr. Hartmut Gra?l, langj?hriger Leiter des Weltklimaprogramms der UN in Genf sowie bis 2005 Direktor des Max-Planck-Instituts f?r Meteorologie in Hamburg, fordert in seinem gleichnamigen Vortrag "ein nachhaltiges Energiesystem". Dr. Ulrich B?nger von der Ludwig-B?lkow-Systemtechnik GmbH in Ottobrunn bei M?nchen spricht anschlie?end ?ber "Wasserstoff und Brennstoffzelle - Motive und Umsetzungsstrategien zur Markteinf?hrung".

Foren gehen ins Detail

Die teilweise parallelen Foren, die den Plenumsvortr?gen folgen, stehen unter den ?berschriften "Mobile Anwendungen", "Technik, M?rkte, Anwendungen", "Infrastruktur, H2-Herstellung und -Speicherung", "Brennstoffzellen in der station?ren Anwendung", "Brennstoffzellen in der portablen Anwendung", "Stack-Technologie", "Brennstoffzellen-Komponenten" sowie "Alternative Antriebe (mobil)" und "Kommunikation in Sachen Brennstoffzelle". Hier erfahren die Zuh?rer, die erfahrungsgem?? zu zwei Dritteln aus der Wirtschaft kommen werden, ganz praxisbezogen mehr ?ber einzelne Marktsegmente, Forschungserfolge und Projekte.

Messebesuch geh?rt dazu

Die gleichzeitig im Stuttgarter Haus der Wirtschaft stattfindende "f-cell"-Messe, deren Besuch im Symposiumspreis inbegriffen ist, sowie ein Rahmenprogramm mit Verleihung des "f-cell"-Award und eine Exkursion am 26. September zu interessanten Projekten in der Region bieten den Besuchern vielf?ltige Gelegenheiten zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch.

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