Autofahren zwischen Energieeinsparung und Komfort
23 Juli, 2007
Fast 50 % der Autofahrer sind bereit auf elektronischen Komfort zu verzichten.
Autofahren zwischen Energieeinsparung und Komfort. Die vorgesehenen Regelungen der EU zur CO2 - Reduzierung sowie die hohen Kraftstoffpreise sind nicht spurlos an den Einstellungen der Autofahrer vor?bergegangen. Die teilweise kontrovers gef?hrten Diskussionen haben zu einer gro?en Unsicherheit gef?hrt, welche antriebstechnischen Entwicklungsziele zur Energieeinsparung und Verringerung der Umweltbelastung die richtigen ist. Da fragt sich der Autofahrer, ob er mit dem heutigen Fahrzeugangebot entsprechend seinen Anforderungen gut bedient wird.
Weniger Gewicht reduziert Abgase.Ein wesentliches Hemmnis zur Kraftstoffeinsparung liegt in dem steigenden Fahrzeuggewicht. So ist ein Mehrgewicht innerhalb der letzten 20 Jahre bei vergleichbaren Modellen zwischen 30 % und 70 % zu verzeichnen. Diese Erh?hung resultiert sowohl aus Verbesserungen bei der Fahrzeug-Sicherheit als auch auf einer Vielzahl neuer Komfortausstattungen. Dabei handelt es sich h?ufig, besonders in Ausstattungspaketen, enthaltene Energiefresser, wie elektrische Fensterheber, Funkfernbedienung, Klimaautomatik, Zentralverriegelung, Sitzverstellung, Sitzheizung, Einparkhilfe, und, und, und. Schon eine Gewichtsreduzierung von 10 % w?rde zu einer Spriteinsparung von 7 % und einer Reduzierung der sch?dlichen Abgasemissionen von 10 % f?hren.
Frauen sind umweltbewusster.Bei Kleinwagenfahrern - Anteil 23 % am Fahrzeugbestand - scheinen diese elektronischen „Helferlein“ keine gr??ere Rolle zu spielen. Jedenfalls gaben hier ?ber 53 % der von der 2hm & Associates GmbH in Mainz, Strategy and Management Consulting, im Juni 2007 befragten 500 Autofahrern an, dass sie zu Gunsten einer Energieeinsparung auf elektronischen Ausstattungskomfort verzichten k?nnten. Dies best?tigt wiederum die Pr?ferenzen der weiblichen Autofahrer, die fast zu 60 % zu Gunsten der Umwelt zustimmen. Schwerer dazu durchringen k?nnen sich die Fahrer der Mittelklasse mit einem Drittel und der oberen Mittelklasse mit einem F?nftel. Es sind vor allem Autofahrer der Marken VW und japanischer Hersteller, die diese umweltbewusste Haltung aufweisen. Weniger bereit, Verzicht zu ?ben, sind dagegen j?ngere und ?ltere Fahrer.
Ein Angebot was fehlt. Die aktuellen Befragungsergebnisse zeigen deutlich, dass ein erhebliches Kaufpotential f?r Fahrzeuge mit geringerer Komfortausstattung bei niedrigerem Kraftstoffverbrauch vorhanden ist. Nicht immer sind umfangreiche Komfortausstattungen gefragt. Ein Fahrzeug, welches niedrigere CO2- und g?nstige Energiesparwerte verzeichnet, demonstriert Umweltbewusstsein und schont den Unterhalt. Es muss sich nicht dabei keineswegs um ein so genanntes Billigauto handeln meint der Leiter des Competence Centers Automotive von 2hm, Hans Herrmann. Der Erfolg der Blue-Motion-Modelle von VW best?tigt dies. Der Trend zum Downsizing sei da.
www.2hm.com
Weniger Gewicht reduziert Abgase.Ein wesentliches Hemmnis zur Kraftstoffeinsparung liegt in dem steigenden Fahrzeuggewicht. So ist ein Mehrgewicht innerhalb der letzten 20 Jahre bei vergleichbaren Modellen zwischen 30 % und 70 % zu verzeichnen. Diese Erh?hung resultiert sowohl aus Verbesserungen bei der Fahrzeug-Sicherheit als auch auf einer Vielzahl neuer Komfortausstattungen. Dabei handelt es sich h?ufig, besonders in Ausstattungspaketen, enthaltene Energiefresser, wie elektrische Fensterheber, Funkfernbedienung, Klimaautomatik, Zentralverriegelung, Sitzverstellung, Sitzheizung, Einparkhilfe, und, und, und. Schon eine Gewichtsreduzierung von 10 % w?rde zu einer Spriteinsparung von 7 % und einer Reduzierung der sch?dlichen Abgasemissionen von 10 % f?hren.
Frauen sind umweltbewusster.Bei Kleinwagenfahrern - Anteil 23 % am Fahrzeugbestand - scheinen diese elektronischen „Helferlein“ keine gr??ere Rolle zu spielen. Jedenfalls gaben hier ?ber 53 % der von der 2hm & Associates GmbH in Mainz, Strategy and Management Consulting, im Juni 2007 befragten 500 Autofahrern an, dass sie zu Gunsten einer Energieeinsparung auf elektronischen Ausstattungskomfort verzichten k?nnten. Dies best?tigt wiederum die Pr?ferenzen der weiblichen Autofahrer, die fast zu 60 % zu Gunsten der Umwelt zustimmen. Schwerer dazu durchringen k?nnen sich die Fahrer der Mittelklasse mit einem Drittel und der oberen Mittelklasse mit einem F?nftel. Es sind vor allem Autofahrer der Marken VW und japanischer Hersteller, die diese umweltbewusste Haltung aufweisen. Weniger bereit, Verzicht zu ?ben, sind dagegen j?ngere und ?ltere Fahrer.
Ein Angebot was fehlt. Die aktuellen Befragungsergebnisse zeigen deutlich, dass ein erhebliches Kaufpotential f?r Fahrzeuge mit geringerer Komfortausstattung bei niedrigerem Kraftstoffverbrauch vorhanden ist. Nicht immer sind umfangreiche Komfortausstattungen gefragt. Ein Fahrzeug, welches niedrigere CO2- und g?nstige Energiesparwerte verzeichnet, demonstriert Umweltbewusstsein und schont den Unterhalt. Es muss sich nicht dabei keineswegs um ein so genanntes Billigauto handeln meint der Leiter des Competence Centers Automotive von 2hm, Hans Herrmann. Der Erfolg der Blue-Motion-Modelle von VW best?tigt dies. Der Trend zum Downsizing sei da.
www.2hm.com
zurück zu den News
RSS-FEED abonnieren