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Lackschäden - Weg mit dem Insekten-Schmutz

23 August, 2012

Wer die toten Insekten nicht regelmäßig entfernt, riskiert Lackschäden. Chitin und Sekrete zerstören die Autolack-Oberfläche.

Insekten nerven nicht nur am eigenen Körper, sie tun auch dem Autolack nicht gut. Wird die Ansammlung toter Sechsfüßler auf der Fahrzeugfront nicht regelmäßig entfernt, drohen Lackschäden. Eine regelmäßige Reinigung ist wichtig.
Grobe Verschmutzungen entfernt meist schon eine Autowäsche. Hartnäckigen Resten rückt man mit speziellen Insektenentfernern zu Leibe. Diese sollten möglichst dickflüssig sein, damit sie beim Einweichen an der betroffenen Stelle haften. Wer auf Chemie verzichten will, kann mit nassem Küchentuch arbeiten, das auf dem Lack gelegt wird. Nach rund 15 Minuten lassen sich die Insekten dann leichter entfernen.
Sind die Nummernschilder verschmutzt, kommt als Hausmittel Rasierschaum zum Einsatz. Nach einer kurzen Einweichzeit wird das Kennzeichen mit einem weichen Schwamm abgewischt. Generell nicht empfehlenswert ist das Behandeln mit harten Insektenschwämmen; sie können Lack und Scheiben zerkratzen und beim Nummernschild HU- und Zulassungsplakette zerstören. djd/dmd

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