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Der große Raststättentest 2012: Das Goldene R

09 März, 2012

Im großen Raststättentest vom ARCD werden die besten und beliebtesten Raststätten entlang den deutschen Autobahnen gesucht. Das Goldene R liefert bereits seit drei Jahrzehnten regelmäßig eine repräsentative Datenbasis zur objektiven Ermittlung der besten

Raststätten. Der ARCD Raststättentest "Das Goldene R" startet am 12. März 2012. Kurz vor der ersten großen Reisewelle beginnt der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland wieder mit seinem alle zwei Jahre stattfindenden Test zur Ermittlung der besten und beliebtesten Autobahnraststätten. Durchgeführt wird "Das Goldene R" vom ARCD als Ausrichter in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat DVR. Gleichzeitig wird die Aktion beratend begleitet durch die Autobahn Tank & Rast sowie die Union der Pächter von Autobahn-Service-Betrieben (UNIPAS).
In diesem Jahr feiert der erstmals 1982 durchgeführte ARCD-Raststättentest mit der Auflage "2012/2013" sein 30-jähriges Jubiläum. Vom 12. März bis 13. Mai stellen sich rund 120 teilnehmende Autobahnraststätten in Deutschland dem kritischen Urteil ihrer Besucher in den Kategorien "Küche", "Service", "Sauberkeit und Hygiene", "Preis-Leistungs-Verhältnis" und "Familienfreundlichkeit". Die Bewertung der einzelnen Kategorien erfolgt auf speziellen Stimmkarten nach dem Schulnotensystem von 1 "Sehr gut" bis 6 "Ungenügend". Zur Abstimmung aufgerufen sind alle Reisenden ohne Altersbeschränkung.
Als einzige Langzeit-Verbraucherstudie dieser Art liefert "Das Goldene R" bereits seit drei Jahrzehnten regelmäßig eine breite und repräsentative Datenbasis zur objektiven Ermittlung der besten Raststätten. Damit leistet der Test einen wichtigen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit: Denn attraktive Betriebe animieren Reisende dazu, häufiger und vor allem regelmäßig eine Pause einzulegen - und damit ausgeruhter und sicherer unterwegs zu sein.
Neben Deutschland findet "Das Goldene R" 2012/2013 vom 19. März bis 20. Mai auch in Österreich an über 40 Raststätten statt und wird vor Ort unterstützt durch den Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs ARBÖ sowie das Kuratorium für Verkehrssicherheit KFV und die ASFINAG.
ampnet/irj

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