Continental arbeitet intensiv an CO2-Reduzierung
15 Februar, 2007
Hybridsysteme verringern CO2-Aussto? um bis zu 40 Prozent
Rollwiderstand bei Reifen wird weiter verbessert
Reifendruckkontrollsysteme sorgen f?r optimale Performance
Nutzfahrzeug-Steuerger?te erf?llen kommende strenge Abgaswerte
Die Continental AG arbeitet seit Jahren intensiv an der Entwicklung von Produkten f?r die Automobilindustrie und Endverbraucher, die einen wirkungsvollen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen im Stra?enverkehr leisten k?nnen.
Continental-Technologie spart bis zu 45 Prozent CO2. Weniger Kraftstoff=Weniger CO2=Geringere Kosten.
Die wichtigsten Beispiele daf?r sind Hybridsysteme, Motorsteuerger?te, Pkw- und Nutzfahrzeugreifen mit optimierten Rollwi?derst?nden sowie Systeme zur Kontrolle des Reifendrucks. Dar?ber hinaus hat der internationale Automobilzulieferer die CO2-Emissionen in der eigenen Produktion in den vergangenen f?nf Jahren pro Tonne Produkt um mehr als 30 Prozent reduziert. "Die derzeitige Diskussion um Klimaschutz und neue CO2-Zielwerte f?r die Automobilindustrie in der Europ?ischen Union belegt, dass wir insbesondere mit unseren Hybridsystemen eine zukunftsweisende Technologie im Angebot haben", betonte der Continental-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer in Hannover.
"Schon ein so genannter Mild Hybrid spart bei vergleichsweise niedrigen Zusatzkosten einen signifikanten Anteil Kraftstoff und verringert damit gleichzeitig CO2-Emissionen - ohne Einbu??en bei Dynamik und Fahrspa?", erkl?rte der f?r die Division Automotive Systems verantwortli?che Continental-Vorstand Dr. Karl-Thomas Neumann. "Ein Vollhybridfahrzeug kann abh?ngig von Fahrsituationen ein Potenzial von bis zu 40 Prozent Kraftstoffeinsparung realisieren und dementsprechend Emissionen verringern. Wir arbeiten auch mit deutschen Automobilherstellern intensiv an solchen Produkten, die im ?brigen schon bald serienreif sind. Insofern stimmen die Vorw?rfe nicht, die deutsche Automobilindustrie sei auf diesem Feld unt?tig." Optimierung durch die neue Generation der Nfz-Motor?steuerger?te von Continental. Die Ende 2006 in Serie gegangenen Ger?te sind f?r die Erf?llung der kommenden strengen Abgasgrenzwerte wie EPA (Environmental Protection Agency, USA) 2007, Japan 09 und die Euro 6-Norm ausgelegt und verbessern den Kraftstoffverbrauch von Nutzfahrzeugen.
Dr. Neumann verwies auch auf die CO2-Optimierung durch die neue Generation der Nfz-Motor?steuerger?te von Continental. Die Ende 2006 in Serie gegangenen Ger?te sind f?r die Erf?llung der kommenden strengen Abgasgrenzwerte wie EPA (Environmental Protection Agency, USA) 2007, Japan 09 und die Euro 6-Norm ausgelegt und verbessern den Kraftstoffverbrauch von Nutzfahrzeugen.
Wennemer machte darauf aufmerksam, dass Continental die CO2-Reduktion durch Entwicklung rollwiderstandsarmer Reifen seit vielen Jahren intensiv im Blick hat und heute f?hrend im Wettbewerb ist. "Wir gehen davon aus, dass die Bedeutung dieses Themas bei Automobilindustrie und Endverbraucher in den n?chsten Jahren noch weiter steigen wird - und damit auch die Bedeutung in der Rei?fenentwicklung", sagte er. So kann der Kraftstoffverbrauch eines Pkw beispielsweise durch den ContiEcoContact 3 als besonders rollwiderstandsarme Berei?fung um rund 5 Prozent verringert werden. Dies entspricht bei einer durchschnittlichen j?hrli?chen Kilometerleistung rund 56 Liter Kraftstoff und damit nach heutigen Kraftstoffpreisen einer Ersparnis von rund 67 Euro sowie 135 kg CO2-Aussto?. Auch bei den kommenden Reifen-Neuentwicklungen wird Continental das Ziel der Kraftstoffverbrauchs-Reduzierung weiter konsequent verfolgen.
Eine ?hnliche Entwicklung hat es auch bei Nutzfahrzeugreifen gegeben. Hier ist es Continental mit der neuesten Reifengeneration gelungen, den Rollwiderstandswert um weitere 8 Prozent zu reduzie?ren. "Der damit verbundene deutlich geringere Kraftstoffverbrauch spielt nicht nur f?r die Wirtschaft?lichkeit bei den Speditionen eine Rolle, sondern leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. So f?hrt der gesunkene Kraftstoffverbrauch bei einem typischen Sattelzug im euro?paweiten Verkehr zu einer Kostenersparnis von ?ber 1.400 Euro im Jahr und gleichzeitig reduziert sich der CO2-Aussto? im selben Zeitraum um bis zu 3 Tonnen", sagte der f?r die Division Nutzfahr?zeugreifen zust?ndige Continental-Vorstand Dr. Hans-Joachim Nikolin. Er wies au?erdem auf die enorme Bedeutung des optimalen Reifendrucks f?r den Rollwiderstand hin. "Nach unseren Berech?nungen f?hrt zum Beispiel der durchschnittlich um 12 Prozent zu geringe Reifendruck bei Nutzfahr?zeugreifen allein in den USA zu einem zus?tzlichen Kraftstoffverbrauch von rund 4 Milliarden Litern Diesel pro Jahr. Dabei entstehen unn?tige CO2-Emissionen von mehr als 9 Millionen Tonnen."
Wennemer verdeutlichte, dass Reifendruckkontrollsysteme schon jetzt in Autos wie Nutzfahr?zeugen einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten k?nnen. "In Verbindung mit Telematiksystemen werden intelligente Reifen in Zukunft einen noch besseren Beitrag leisten k?nnen. Auch hier ist Continental bestens aufgestellt", sagte Wennemer.
Der Continental-Konzern ist ein f?hrender Automobilzulieferer und Anbieter f?r Bremssysteme, Fahr?werkkomponenten, Fahrzeugelektronik, Reifen und Technische Elastomere. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2005 einen Umsatz von 13,8 Milliarden Euro und besch?ftigt derzeit weltweit rund 85.000 Mitarbeiter.
Continental-Technologie spart bis zu 45 Prozent CO2. Weniger Kraftstoff=Weniger CO2=Geringere Kosten.
Die wichtigsten Beispiele daf?r sind Hybridsysteme, Motorsteuerger?te, Pkw- und Nutzfahrzeugreifen mit optimierten Rollwi?derst?nden sowie Systeme zur Kontrolle des Reifendrucks. Dar?ber hinaus hat der internationale Automobilzulieferer die CO2-Emissionen in der eigenen Produktion in den vergangenen f?nf Jahren pro Tonne Produkt um mehr als 30 Prozent reduziert. "Die derzeitige Diskussion um Klimaschutz und neue CO2-Zielwerte f?r die Automobilindustrie in der Europ?ischen Union belegt, dass wir insbesondere mit unseren Hybridsystemen eine zukunftsweisende Technologie im Angebot haben", betonte der Continental-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer in Hannover.
"Schon ein so genannter Mild Hybrid spart bei vergleichsweise niedrigen Zusatzkosten einen signifikanten Anteil Kraftstoff und verringert damit gleichzeitig CO2-Emissionen - ohne Einbu??en bei Dynamik und Fahrspa?", erkl?rte der f?r die Division Automotive Systems verantwortli?che Continental-Vorstand Dr. Karl-Thomas Neumann. "Ein Vollhybridfahrzeug kann abh?ngig von Fahrsituationen ein Potenzial von bis zu 40 Prozent Kraftstoffeinsparung realisieren und dementsprechend Emissionen verringern. Wir arbeiten auch mit deutschen Automobilherstellern intensiv an solchen Produkten, die im ?brigen schon bald serienreif sind. Insofern stimmen die Vorw?rfe nicht, die deutsche Automobilindustrie sei auf diesem Feld unt?tig." Optimierung durch die neue Generation der Nfz-Motor?steuerger?te von Continental. Die Ende 2006 in Serie gegangenen Ger?te sind f?r die Erf?llung der kommenden strengen Abgasgrenzwerte wie EPA (Environmental Protection Agency, USA) 2007, Japan 09 und die Euro 6-Norm ausgelegt und verbessern den Kraftstoffverbrauch von Nutzfahrzeugen.
Dr. Neumann verwies auch auf die CO2-Optimierung durch die neue Generation der Nfz-Motor?steuerger?te von Continental. Die Ende 2006 in Serie gegangenen Ger?te sind f?r die Erf?llung der kommenden strengen Abgasgrenzwerte wie EPA (Environmental Protection Agency, USA) 2007, Japan 09 und die Euro 6-Norm ausgelegt und verbessern den Kraftstoffverbrauch von Nutzfahrzeugen.
Wennemer machte darauf aufmerksam, dass Continental die CO2-Reduktion durch Entwicklung rollwiderstandsarmer Reifen seit vielen Jahren intensiv im Blick hat und heute f?hrend im Wettbewerb ist. "Wir gehen davon aus, dass die Bedeutung dieses Themas bei Automobilindustrie und Endverbraucher in den n?chsten Jahren noch weiter steigen wird - und damit auch die Bedeutung in der Rei?fenentwicklung", sagte er. So kann der Kraftstoffverbrauch eines Pkw beispielsweise durch den ContiEcoContact 3 als besonders rollwiderstandsarme Berei?fung um rund 5 Prozent verringert werden. Dies entspricht bei einer durchschnittlichen j?hrli?chen Kilometerleistung rund 56 Liter Kraftstoff und damit nach heutigen Kraftstoffpreisen einer Ersparnis von rund 67 Euro sowie 135 kg CO2-Aussto?. Auch bei den kommenden Reifen-Neuentwicklungen wird Continental das Ziel der Kraftstoffverbrauchs-Reduzierung weiter konsequent verfolgen.
Eine ?hnliche Entwicklung hat es auch bei Nutzfahrzeugreifen gegeben. Hier ist es Continental mit der neuesten Reifengeneration gelungen, den Rollwiderstandswert um weitere 8 Prozent zu reduzie?ren. "Der damit verbundene deutlich geringere Kraftstoffverbrauch spielt nicht nur f?r die Wirtschaft?lichkeit bei den Speditionen eine Rolle, sondern leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. So f?hrt der gesunkene Kraftstoffverbrauch bei einem typischen Sattelzug im euro?paweiten Verkehr zu einer Kostenersparnis von ?ber 1.400 Euro im Jahr und gleichzeitig reduziert sich der CO2-Aussto? im selben Zeitraum um bis zu 3 Tonnen", sagte der f?r die Division Nutzfahr?zeugreifen zust?ndige Continental-Vorstand Dr. Hans-Joachim Nikolin. Er wies au?erdem auf die enorme Bedeutung des optimalen Reifendrucks f?r den Rollwiderstand hin. "Nach unseren Berech?nungen f?hrt zum Beispiel der durchschnittlich um 12 Prozent zu geringe Reifendruck bei Nutzfahr?zeugreifen allein in den USA zu einem zus?tzlichen Kraftstoffverbrauch von rund 4 Milliarden Litern Diesel pro Jahr. Dabei entstehen unn?tige CO2-Emissionen von mehr als 9 Millionen Tonnen."
Wennemer verdeutlichte, dass Reifendruckkontrollsysteme schon jetzt in Autos wie Nutzfahr?zeugen einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten k?nnen. "In Verbindung mit Telematiksystemen werden intelligente Reifen in Zukunft einen noch besseren Beitrag leisten k?nnen. Auch hier ist Continental bestens aufgestellt", sagte Wennemer.
Der Continental-Konzern ist ein f?hrender Automobilzulieferer und Anbieter f?r Bremssysteme, Fahr?werkkomponenten, Fahrzeugelektronik, Reifen und Technische Elastomere. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2005 einen Umsatz von 13,8 Milliarden Euro und besch?ftigt derzeit weltweit rund 85.000 Mitarbeiter.
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