Ausbau der Biokraftstoffe bis zum Jahr 2020 auf 10 Prozent
11 Februar, 2007
In Deutschland, vorbereitet in Jahrzehnten durch die Degeneration von Schulen und Lehrern, findet sie einen besonders g?nstigen N?hrboden. Aber auch Br?ssel ist bereits fest in der Hand der ?ko-Ideologen, wie zahlreiche unausgegorene Gesetze, Nachrichten und Richtlinien beweisen. Niemand nimmt Ansto? daran, dass sich Europa mit Deutschland als Vorreiter auf dem Weg in eine ?kologische Planwirtschaft befindet und die Marktwirtschaft immer st?rker in den Hintergrund gedr?ngt wird. Haben die Damen und Herren Politiker alles vergessen, was gerade gestern erst im Osten passierte?
Hintergrund: ?ko-Ideologie - Die n?chste Sackgasse wartet schon
ar - 11. Februar 2007. Bet?ubt von der allgegenw?rtigen Klimakeule taumelt die Welt nahezu ungebremst in die n?chste Ideologie hinein, die eine ebenso d?stere Sackgasse ist wie alle vorangegangenen. Leidtragender ist zun?chst vor allem das Auto, an dem sich nun Unf?higkeit, Neid und Missgunst ungestraft austoben k?nnen, wie das Herr Dimas k?rzlich in Br?ssel vorf?hrte.
Es ist doch merkw?rdig. Eine Ideologie wird als solche erst dann erkannt, wenn sie Unheil ?ber die Menschen gebracht hat. Eine braune und eine rote hatten wir schon, nun folgt eine gr?ne. Die braune brach blutig zusammen, die rote unblutig. Die gr?ne ist noch lange nicht am Ende. Wann und wie sie enden wird, wissen wir nicht. Wohl aber, dass sie auf die kalte Tour ?ber den bis zur Unertr?glichkeit aufgebl?hten "Umweltschutz" nicht weniger zerst?ren wird als vergangene Ideologien, wenn man sie nur lange genug ohne jeden Widerstand gew?hren l?sst.
Erst k?rzlich lie? die Europ?ische Kommission verlauten, sie wolle den Anteil an Biokraftstoffen bis zum Jahr 2020 auf zehn Prozent ausbauen. Gegen solche Pl?ne haben sich ausgerechnet die europ?ischen Gr?nen gewandt, deren Sprecher im Europaparlament, Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf, darauf verwies, dass damit der Klimawandel nicht gestoppt werden k?nne. F?r Biokraftstoffe m?sse mehr Energie aufgewandt werden, als dieser sp?ter liefere. Gemeint sind hier Biokraftstoffe der ersten Generation, der heutige Biodiesel und Bioethanol. Der zunehmende Anbau
vor allem von Raps schr?nke die f?r Nahrungspflanzen ben?tigten Ackerfl?chen immer st?rker ein, die immer weniger in der Lage sein w?rden, die Bev?lkerung zu versorgen.
Was er nicht sagte, ist noch best?rzender. So geht der Trend in der Landwirtschaft dahin, etwa Weizen anstelle von leichtem Heiz?l zu verfeuern, weil Weizen ungleich billiger ist als Heiz?l. Der Rest wandert dann in die Ethanolherstellung, um Erd?lbenzin zu ersetzen. In den USA etwa w?rde die gesamte Maisernte gerade mal dazu ausreichen, 16 Prozent des Kraftstoffbedarfs zu decken. Dabei wird in den USA etwa die H?lfte der Weltproduktion an Mais angebaut.
Ginge der Trend Kraftstoff statt Nahrungsmittel so weiter wie bisher, h?tte das dramatische Auswirkungen auf die Nahrungsmittelpreise weltweit, die schon heute steigen. So meldete die "FAZ" am 02.02.07 eine Aufheizung der Getreidem?rkte und begr?ndet sie mit durch Wetterkapriolen bedingte schlechte Ernten. Sie h?tte zuvor bei den Landwirten nachfragen sollen, wie viel Ackerfl?che, auf der zuvor Getreide angebaut worden war, inzwischen dem Raps geopfert wurde. Daf?r waren nicht etwa gestiegenes "Umweltbewusstsein" oder das Wetter verantwortlich, sondern es war allein die Tatsache, dass die Landwirte mit Raps mehr verdienen als mit Getreide.
So ist das eben, wenn man den Ideologen freie Hand l?sst, die weder ?ber Fachkenntnisse noch ?ber Denkverm?gen verf?gen. Da darf sich ungestraft und nahezu unkontrolliert eine Sorte von Mitmenschen austoben, denen nur der Machterwerb und die Best?tigung der eigene Wichtigkeit durch Augenblickserfolge am Herzen liegt. Anstelle der unsinnigen Technologiefolgenabsch?tzung h?tte l?ngst eine Politikfolgenabsch?tzung installiert werden m?ssen!
Die "Klimakatastrophe", vor 17 Jahren von englischen Wissenschaftlern auf der Suche nach Staatsgeldern erfunden, erschl?gt jedes vern?nftige Argument. Dabei gibt es mit dem Choren-Verfahren f?r synthetischen Dieselkraftstoff und dem Logen- Verfahren f?r synthetisches Benzin l?ngst Wege, um den Fl?chenertrag durch Energiepflanzen auf mindestens das F?nffache zu steigern ohne in die Nahrungsmittelproduktion einzugreifen. Synthetischer Dieselkraftstoff, Biodiesel der zweiten Generation, ist dar?ber hinaus die Voraussetzung f?r umweltneutrale Dieselmotoren, die nahezu keine Schadstoffe mehr im Abgas enthalten.
2006 wurden in Deutschland 29 Millionen Tonnen Dieselkraftstoff verkauft und nur noch 22,2 Millionen Tonnen Benzin. Das Verh?ltnis wird sich vor allem wegen der Zunahme des Stra?entransports und des geringeren Verbrauchs beim Personenwagendiesel weiter zugunsten des Dieselkraftstoffs verschieben, sodass uns der Schuh hier besonders dr?ckt. Das Choren- Verfahren, 1994 von Bodo Wolf entwickelt, liefert gro?technisch einen synthetischen Dieselkraftstoff h?chster Qualit?t.
Da h?tten sich die ?ko-Ideologen doch wie ein Mann draufst?rzen m?ssen, um den Bau von Syntheseanlagen mit allen Mitten zu f?rdern. In der Regierung Schr?der h?tten die Gr?nen dazu alle M?glichkeiten gehabt. Stattdessen haben sie sich gegenseitig gegen die Schienenbeine getreten. Etwas anderes kann man von ihnen wohl auch nicht erwarten.
Synthetischer Biodiesel der zweiten Generation, von VW "Sunfuel" genannt, l?st im Endausbau das Kohlendioxidproblem des Stra?enverkehrs. Ungleich wichtiger ist, dass die Abh?ngigkeit vom Roh?limport drastisch reduziert wird. Reichen die zeitweilige Abschaltung der russischen Erd?lpipeline und die angespannte politische Lage in Nahost noch immer nicht aus, um an die Verletzlichkeit der L?nder ohne eigene Erd?lquellen zu erinnern?
Wer sich freilich die "gute, alte Zeit" ohne Auto zur?ckw?nscht, wird alle Argumente beiseitewischen. Wie w?re es, wenn man diese Damen und Herren Ideologen 16 Stunden am Tag mit k?rperlich schwerer Arbeit besch?ftigte und am Abend bei einer ?lfunzel sitzen l?sst die mit ?l aus Russland gespeist wird? Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht entweder aus Berlin oder Br?ssel auf dem Auto herumgetrampelt wird, ungeachtet der Tatsache, dass unser Staat und wir als seine B?rger! ohne unsere aktive Automobil und Zulieferindustrie l?ngst pleite w?re.
Schon die Feinstauborgie und in deren Folge alle anderen Aktionen bis hin zu Fahrverboten war und ist ein Beispiel f?r totale Unf?higkeit. So ?berschrieben die "VDI-Nachrichten" erst k?rzlich einen Bericht ?ber ein Gespr?ch mit dem Bundesumweltministerium mit "Staubschleuder Biomasse". Danach emittieren die "?kologisch sinnvollen" Holzheizungen mindestens so viel Feinstaub wie alle Stra?enfahrzeuge zusammen. Welche weiteren Schadstoffe bei der Holzheizung au?erdem in die Luft gelangen, wagt schon niemand mehr zu sagen.
Verschwiegen wird aber ebenfalls, dass in jedem Winterhalbjahr die Verbrennung von mindestens 15 Millionen Tonnen leichten Heiz?ls Unmengen Partikel in die Luft schickt. Denn ?lheizungen haben weder Katalysatoren noch Partikelfilter. Nat?rlich muss das Auto und ganz besonders der Dieselmotor die Umwelt retten. Doch statt sich endlich mit den richtigen Fachleuten zusammenzusetzen, um eine zukunftsf?hige Strategie zu entwickeln, wird von den Politikern weiter herumgest?mpert, verl?sst man sich auf h?chst fragw?rdige Thesen von weltweit rund 2500 selbsternannten Klima-Experten, die wissen wollen, dass es in hundert Jahren f?nf Grad w?rmer ist, aber nicht in der Lage sind, das Wetter f?r den kommenden Sommer oder auch nur f?r das n?chste Wochenende vorherzusagen.
Keiner von uns wird in hundert Jahren dabei sein. Und wenn es zwischendurch mal wieder in Richtung Eiszeit gehen sollte, was durchaus m?glich ist, dann wei? vermutlich keiner dieser Experten warum, aber auch mit dieser Katastrophen-Meldung werden sich wieder Politiker finden, die die Endzeit-Forschung mit Millionen finanzieren.
Nat?rlich m?ssen wir mit unserer Umwelt und unserem Raumschiff Erde sorgsam umgehen. Dar?ber sind wir uns wohl alle einig. Die Ingenieure der Automobil- und Mineral?lindustrie haben l?ngst die Weichen f?r die k?nftige Entwicklung gestellt, mit der die Mobilit?t auch in der Zukunft erhalten bleibt. Wie lange soll das noch weitergehen, dass unf?hige Politik in Berlin und Br?ssel sich "gro?z?gig" dar?ber hinwegsetzt? Wie lange wird es noch dauern, bis der erste Automobilhersteller und in seinem Gefolge eine steigende Zahl von Zulieferern ihren Firmensitz in ein Land verlegen, in dem sie nicht schikaniert werden?
Nur ein einziges Mal alle vier Jahre haben wir B?rger die M?glichkeit, den Kurs unserer Regierung durch die Bundestagswahl zu ?ndern. Danach sind wir dieser Ansammlung von Posten- und P?stchenj?gern bis zur n?chsten Wahl ohne jede Einflussm?glichkeit ausgeliefert. Was hat das eigentlich mit Demokratie zu tun? (ar/PS/CB)
(Entnommen aus der aktuellen Ausgabe des Branchen-Informationsdienstes PS-Automobilreport)
Von Christian Bartsch
ar - 11. Februar 2007. Bet?ubt von der allgegenw?rtigen Klimakeule taumelt die Welt nahezu ungebremst in die n?chste Ideologie hinein, die eine ebenso d?stere Sackgasse ist wie alle vorangegangenen. Leidtragender ist zun?chst vor allem das Auto, an dem sich nun Unf?higkeit, Neid und Missgunst ungestraft austoben k?nnen, wie das Herr Dimas k?rzlich in Br?ssel vorf?hrte.
Es ist doch merkw?rdig. Eine Ideologie wird als solche erst dann erkannt, wenn sie Unheil ?ber die Menschen gebracht hat. Eine braune und eine rote hatten wir schon, nun folgt eine gr?ne. Die braune brach blutig zusammen, die rote unblutig. Die gr?ne ist noch lange nicht am Ende. Wann und wie sie enden wird, wissen wir nicht. Wohl aber, dass sie auf die kalte Tour ?ber den bis zur Unertr?glichkeit aufgebl?hten "Umweltschutz" nicht weniger zerst?ren wird als vergangene Ideologien, wenn man sie nur lange genug ohne jeden Widerstand gew?hren l?sst.
Erst k?rzlich lie? die Europ?ische Kommission verlauten, sie wolle den Anteil an Biokraftstoffen bis zum Jahr 2020 auf zehn Prozent ausbauen. Gegen solche Pl?ne haben sich ausgerechnet die europ?ischen Gr?nen gewandt, deren Sprecher im Europaparlament, Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf, darauf verwies, dass damit der Klimawandel nicht gestoppt werden k?nne. F?r Biokraftstoffe m?sse mehr Energie aufgewandt werden, als dieser sp?ter liefere. Gemeint sind hier Biokraftstoffe der ersten Generation, der heutige Biodiesel und Bioethanol. Der zunehmende Anbau
vor allem von Raps schr?nke die f?r Nahrungspflanzen ben?tigten Ackerfl?chen immer st?rker ein, die immer weniger in der Lage sein w?rden, die Bev?lkerung zu versorgen.
Was er nicht sagte, ist noch best?rzender. So geht der Trend in der Landwirtschaft dahin, etwa Weizen anstelle von leichtem Heiz?l zu verfeuern, weil Weizen ungleich billiger ist als Heiz?l. Der Rest wandert dann in die Ethanolherstellung, um Erd?lbenzin zu ersetzen. In den USA etwa w?rde die gesamte Maisernte gerade mal dazu ausreichen, 16 Prozent des Kraftstoffbedarfs zu decken. Dabei wird in den USA etwa die H?lfte der Weltproduktion an Mais angebaut.
Ginge der Trend Kraftstoff statt Nahrungsmittel so weiter wie bisher, h?tte das dramatische Auswirkungen auf die Nahrungsmittelpreise weltweit, die schon heute steigen. So meldete die "FAZ" am 02.02.07 eine Aufheizung der Getreidem?rkte und begr?ndet sie mit durch Wetterkapriolen bedingte schlechte Ernten. Sie h?tte zuvor bei den Landwirten nachfragen sollen, wie viel Ackerfl?che, auf der zuvor Getreide angebaut worden war, inzwischen dem Raps geopfert wurde. Daf?r waren nicht etwa gestiegenes "Umweltbewusstsein" oder das Wetter verantwortlich, sondern es war allein die Tatsache, dass die Landwirte mit Raps mehr verdienen als mit Getreide.
So ist das eben, wenn man den Ideologen freie Hand l?sst, die weder ?ber Fachkenntnisse noch ?ber Denkverm?gen verf?gen. Da darf sich ungestraft und nahezu unkontrolliert eine Sorte von Mitmenschen austoben, denen nur der Machterwerb und die Best?tigung der eigene Wichtigkeit durch Augenblickserfolge am Herzen liegt. Anstelle der unsinnigen Technologiefolgenabsch?tzung h?tte l?ngst eine Politikfolgenabsch?tzung installiert werden m?ssen!
Die "Klimakatastrophe", vor 17 Jahren von englischen Wissenschaftlern auf der Suche nach Staatsgeldern erfunden, erschl?gt jedes vern?nftige Argument. Dabei gibt es mit dem Choren-Verfahren f?r synthetischen Dieselkraftstoff und dem Logen- Verfahren f?r synthetisches Benzin l?ngst Wege, um den Fl?chenertrag durch Energiepflanzen auf mindestens das F?nffache zu steigern ohne in die Nahrungsmittelproduktion einzugreifen. Synthetischer Dieselkraftstoff, Biodiesel der zweiten Generation, ist dar?ber hinaus die Voraussetzung f?r umweltneutrale Dieselmotoren, die nahezu keine Schadstoffe mehr im Abgas enthalten.
2006 wurden in Deutschland 29 Millionen Tonnen Dieselkraftstoff verkauft und nur noch 22,2 Millionen Tonnen Benzin. Das Verh?ltnis wird sich vor allem wegen der Zunahme des Stra?entransports und des geringeren Verbrauchs beim Personenwagendiesel weiter zugunsten des Dieselkraftstoffs verschieben, sodass uns der Schuh hier besonders dr?ckt. Das Choren- Verfahren, 1994 von Bodo Wolf entwickelt, liefert gro?technisch einen synthetischen Dieselkraftstoff h?chster Qualit?t.
Da h?tten sich die ?ko-Ideologen doch wie ein Mann draufst?rzen m?ssen, um den Bau von Syntheseanlagen mit allen Mitten zu f?rdern. In der Regierung Schr?der h?tten die Gr?nen dazu alle M?glichkeiten gehabt. Stattdessen haben sie sich gegenseitig gegen die Schienenbeine getreten. Etwas anderes kann man von ihnen wohl auch nicht erwarten.
Synthetischer Biodiesel der zweiten Generation, von VW "Sunfuel" genannt, l?st im Endausbau das Kohlendioxidproblem des Stra?enverkehrs. Ungleich wichtiger ist, dass die Abh?ngigkeit vom Roh?limport drastisch reduziert wird. Reichen die zeitweilige Abschaltung der russischen Erd?lpipeline und die angespannte politische Lage in Nahost noch immer nicht aus, um an die Verletzlichkeit der L?nder ohne eigene Erd?lquellen zu erinnern?
Wer sich freilich die "gute, alte Zeit" ohne Auto zur?ckw?nscht, wird alle Argumente beiseitewischen. Wie w?re es, wenn man diese Damen und Herren Ideologen 16 Stunden am Tag mit k?rperlich schwerer Arbeit besch?ftigte und am Abend bei einer ?lfunzel sitzen l?sst die mit ?l aus Russland gespeist wird? Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht entweder aus Berlin oder Br?ssel auf dem Auto herumgetrampelt wird, ungeachtet der Tatsache, dass unser Staat und wir als seine B?rger! ohne unsere aktive Automobil und Zulieferindustrie l?ngst pleite w?re.
Schon die Feinstauborgie und in deren Folge alle anderen Aktionen bis hin zu Fahrverboten war und ist ein Beispiel f?r totale Unf?higkeit. So ?berschrieben die "VDI-Nachrichten" erst k?rzlich einen Bericht ?ber ein Gespr?ch mit dem Bundesumweltministerium mit "Staubschleuder Biomasse". Danach emittieren die "?kologisch sinnvollen" Holzheizungen mindestens so viel Feinstaub wie alle Stra?enfahrzeuge zusammen. Welche weiteren Schadstoffe bei der Holzheizung au?erdem in die Luft gelangen, wagt schon niemand mehr zu sagen.
Verschwiegen wird aber ebenfalls, dass in jedem Winterhalbjahr die Verbrennung von mindestens 15 Millionen Tonnen leichten Heiz?ls Unmengen Partikel in die Luft schickt. Denn ?lheizungen haben weder Katalysatoren noch Partikelfilter. Nat?rlich muss das Auto und ganz besonders der Dieselmotor die Umwelt retten. Doch statt sich endlich mit den richtigen Fachleuten zusammenzusetzen, um eine zukunftsf?hige Strategie zu entwickeln, wird von den Politikern weiter herumgest?mpert, verl?sst man sich auf h?chst fragw?rdige Thesen von weltweit rund 2500 selbsternannten Klima-Experten, die wissen wollen, dass es in hundert Jahren f?nf Grad w?rmer ist, aber nicht in der Lage sind, das Wetter f?r den kommenden Sommer oder auch nur f?r das n?chste Wochenende vorherzusagen.
Keiner von uns wird in hundert Jahren dabei sein. Und wenn es zwischendurch mal wieder in Richtung Eiszeit gehen sollte, was durchaus m?glich ist, dann wei? vermutlich keiner dieser Experten warum, aber auch mit dieser Katastrophen-Meldung werden sich wieder Politiker finden, die die Endzeit-Forschung mit Millionen finanzieren.
Nat?rlich m?ssen wir mit unserer Umwelt und unserem Raumschiff Erde sorgsam umgehen. Dar?ber sind wir uns wohl alle einig. Die Ingenieure der Automobil- und Mineral?lindustrie haben l?ngst die Weichen f?r die k?nftige Entwicklung gestellt, mit der die Mobilit?t auch in der Zukunft erhalten bleibt. Wie lange soll das noch weitergehen, dass unf?hige Politik in Berlin und Br?ssel sich "gro?z?gig" dar?ber hinwegsetzt? Wie lange wird es noch dauern, bis der erste Automobilhersteller und in seinem Gefolge eine steigende Zahl von Zulieferern ihren Firmensitz in ein Land verlegen, in dem sie nicht schikaniert werden?
Nur ein einziges Mal alle vier Jahre haben wir B?rger die M?glichkeit, den Kurs unserer Regierung durch die Bundestagswahl zu ?ndern. Danach sind wir dieser Ansammlung von Posten- und P?stchenj?gern bis zur n?chsten Wahl ohne jede Einflussm?glichkeit ausgeliefert. Was hat das eigentlich mit Demokratie zu tun? (ar/PS/CB)
(Entnommen aus der aktuellen Ausgabe des Branchen-Informationsdienstes PS-Automobilreport)
Von Christian Bartsch
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