Zwei Mercedes-Patente verbessern Aerodynamik der C-Klasse
09 Februar, 2007
Mercedes-Benz hat zwei seiner Entwicklungen, die die aerodynamischen Eigenschaften der neuen C-Klasse im Heckbereich optimieren sollen, patentieren lassen. Dabei handelt es sich um "ventilierende" R?ckleuchten, die Luftverwirbelungen hinter dem Heck vermeiden sollen, sowie um eine zweiteilige Gummilippe mit der Funktion, die Heckscheibe bei Regenfahrten frei von Wasser und Schmutz zu halten.
Kleine Ventilationsschlitze in den Abdeckscheiben beider R?ckleuchten ?bernehmen die Funktion herk?mmlicher Abrisskanten, indem sie die Luft, die w?hrend Fahrt vom Unterboden angesaugt und hinter die R?ckleuchten gef?hrt wird, nach au?en leiten. Da die R?ckleuchten hermetisch zur Karosserie abgedichtet sind, kann die Luft nur seitlich aus den Ventilationsschlitzen ausstr?men und damit den Luftstrom an den Abschl?ssen der Seitenw?nde beeinflussen. Dieser rei?t dadurch ohne zus?tzliche Luftverwirbelungen gezielt an den R?ckleuchten ab. Ohne diese str?mungstechnische Modifikation w?rde der Fahrtwind an den R?ckleuchten hinter das Heck der Limousine gef?hrt und sich dort verwirbeln. Solche Luftwirbel k?nnen Luftwiderstand und Heckauftrieb sowie Gierverhalten negativ beeinflussen.
Damit die Heckscheibe bei starkem Regen frei bleibt und der Autofahrer gute Sicht nach hinten hat, entwickelten die Mercedes-Ingenieure eine zweiteilige Gummilippe, in der sich das Regenwasser sammeln und nach au?en abgesaugt werden kann. Dadurch wird die besondere Druckverteilung im hinteren Dachbereich effektiv genutzt. F?r die Einfassung der Heckscheibe wurde eine zweiteilige Gummilippe konstruiert, die ?ber eine offene Rinne und einen teilweise geschlossenen Kanal verf?gt. Die Druckverh?ltnisse an der Hinterkante des Wagendachs lassen das Regenwasser w?hrend der Fahrt zun?chst in der Rinne zur Mitte laufen und "saugen" es von dort nach au?en. In den geschlossenen Kan?len der Gummilippe flie?t das Wasser schlie?lich entlang der Scheibeneinfassung nach unten ab.
Damit die Heckscheibe bei starkem Regen frei bleibt und der Autofahrer gute Sicht nach hinten hat, entwickelten die Mercedes-Ingenieure eine zweiteilige Gummilippe, in der sich das Regenwasser sammeln und nach au?en abgesaugt werden kann. Dadurch wird die besondere Druckverteilung im hinteren Dachbereich effektiv genutzt. F?r die Einfassung der Heckscheibe wurde eine zweiteilige Gummilippe konstruiert, die ?ber eine offene Rinne und einen teilweise geschlossenen Kanal verf?gt. Die Druckverh?ltnisse an der Hinterkante des Wagendachs lassen das Regenwasser w?hrend der Fahrt zun?chst in der Rinne zur Mitte laufen und "saugen" es von dort nach au?en. In den geschlossenen Kan?len der Gummilippe flie?t das Wasser schlie?lich entlang der Scheibeneinfassung nach unten ab.
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