WM 2006
 

WM Verkehr - Mit dem Auto in den WM-Städten


Die wichtigsten Regeln fürs Durchkommen im WM-Verkehr. Hier finden Sie zahlreiche Tipps sowie die Informationen über die allgemeinen Regelungen in den WM-Städten. Nicht mehr als etwa 50 Prozent der Besucher, so schätzt man, werden Bus und Bahn benutzen.

Fußball-EM 2016:
Im Juni bis Juli 2016 reisen viele deutsche Fans mit dem eigenen PKW zur Fußball-Europameisterschaft nach Frankreich. In Frankreich sind Warnweste und Warndreieck Pflicht und die Autobahnen sind gebührenpflichtig. Die Mautgebühren richten sich nach der gefahrenen Strecke und der Fahrzeuggröße oder Klasse. Das Benzin ist vor allem an großen Supermärkten oftmals günstiger als an der Tankstelle zuhause. Fahren Sie nur mit einem rundum fitten Auto zu den EM-Spielen. Mehr Infos finden Sie hier: Mit dem Auto zur EM 2016

Fußball-WM 2014:
Für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 stellt die Millionenmetropole Belo Horizonte 500 Busfahrgestelle von Mercedes-Benz für die Schnellbuslinien zur Verfügung. Täglich werden nach Schätzungen des lokalen Verkehrsbetriebs Empresa de Transportes e Trânsito de Belo Horizonte ungefähr 700.000 Personen auf den Schnelltrassen befördert werden.
Mehr Infos finden Sie hier: Erhöhter Personennahverkehr während der Fußball-WM 2014

Fußball-EM 2012:
Gute Nerven benötigen die Fans für die Wege zu den Stadien. Denn wer mit dem Auto zur Fußball-EM 2012 in Polen und der Ukraine reisen will, der sollte sich auf jeden Fall auf abenteuerliche Verkehrsbedingungen einstellen.
Weitere Infos und Tipps finden Sie hier: Mit dem Auto zur Fußball-EM 2012

Wichtige Tipps fürs Durchkommen

Allgemeine Regelungen in allen WM-Städten
  1. Für die Anfahrt der Zuschauer zu den Stadien wurde ein spezielles Parkleitsystem nach dem Vierfarbenkonzept entwickelt. Dabei wurden den verschiedenen Bereichen im Stadion verschiedene Farben zugeordnet. Die Farben finden sich auch bei den zugehörigen Parkmöglichkeiten und auf den Straßenschildern, die die Zufahrt zu den jeweiligen Parkhäusern anzeigen. Jeder Zuschauer findet die entsprechende Farbe ebenfalls auf seiner Eintrittskarte wieder. Mittels dieses Systems kann der Zuschauer leicht zu den jeweiligen Parkmöglichkeiten und zu dem Stadionbereich finden, in dem sich sein Platz befindet.
  2. Unterschiede zwischen den verschiedenen Städten bestehen darin, dass die Farben teilweise zu Parkplätzen direkt am Stadion führen, teilweise zu Parkhäusern, von denen aus die Zuschauer mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. mit einem Shuttle Service zum Stadion gebracht werden.

  3. In allen WM-Städten wird den Zuschauern der Spiele und Public Viewings grundsätzlich die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln geraten. Die Eintrittskarte zum Stadion gilt am jeweiligen Spieltag als Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel.
  4. Teilweise können Updates für Navigationssysteme verfügbar sein, die Angaben bezüglich der Anfahrt zu den Stadien enthalten. Sofern man kein Update besitzt, soll man das Navigationssystem ausschalten, sobald die Schilder des Parkleitsystems beginnen.
  5. Der Weg bis zum entsprechenden Parkleitsystem der WM-Stadt kann mit dem Routenplaner der FIFA im Internet ermittelt werden
  6. Die Zusammenstellungen für die einzelnen Städte sind aktuell abgefragte Hinweise und somit als zusätzliche Informationen zu den offiziellen Anreiseempfehlungen zu verstehen.
  7. Neben den in den Hinweisen zu den einzelnen Städten genannten Sperrungen kann es in den WM-Städten auch immer kurzfristig zu weiteren Sperrungen und Parkverboten kommen.

Die wichtigste Regel fürs Durchkommen:
Bescheid wissen
Trotz Blockadewarnung suchen drei Millionen Autofahrer ihr Durchkommen im WM-Verkehr. Direct Line bietet Online-Guide WM-Städte Teltow, den 24. 05.06. Wenige Tage vor Beginn der Fußball-WM in Deutschland häufen sich die die Warnungen vor einem Verkehrschaos durch ca. drei Millionen Stadionbesucher in und um die 12 WM-Städte. Die Verkehrsministerien in Bund und Ländern, die betroffenen Kommunen sowie die Automobilclubs appellieren, das Auto in der WM-Zeit stehen zu lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Insbesondere gilt dies naturgemäß an den jeweiligen Spieltagen, wenn die Stadionbesucher zusammenströmen. Dann rollen, so die Berechnung der Verkehrsexperten zusätzlich mehr als eine Million Autos auf die Parkhäuser und Abstellplätze rund um die Stadien zu. Nicht mehr als etwa 50 Prozent der Besucher, so schätzt man, werden die Busse und Bahnen benutzen. Mehr dürften auch die in dieser Zeit hochgefahrenen Nahverkehrssysteme nicht verkraften. Direct Line hat deshalb die Verkehrs- und Zubringersituationen in den WM-Städten untersucht und stellt darüber hinaus Interessenten die wichtigsten Informationen zu Parkplatzsituationen, öffentlicher Public-Viewing-Angebote und zum Beispiel von Camping-Möglichkeiten online zur Verfügung. Die umfassende Übersicht für alle 12 Städte kann als Online-Guide unter www.directline.de einfach runtergeladen werden.





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