Führerscheintest
 

Führerscheintest - Was man wissen muss


Hier erfahren Sie alles zum Führerscheintest, von der Praxis und Theorie über knifflige Prüfungsfragen, Vorbereitung, Unterricht, Voraussetzung für die Führerscheinprüfung bis hin zu den unterschiedlichen Lernsystemen.

Beim Führerscheintest muss der Bewerber sein Können sowohl theoretisch als auch praktisch nachweisen.
Dies gilt bei den Führerscheinklassen: B (PKW), BE (PKW mit Anhänger über 750kg), C1 (LKW), C1E (LKW mit Anhänger über 750kg), D (Bus), DE (Bus mit Anhänger über 750kg) und D1 (Bus mit Anhänger bis 750kg).
Bei dem Erwerben der Führerscheinklasse L (Zugmaschine; Traktor) ist allerdings nur eine theoretische Prüfung zu bewältigen.
Bevor man überhaupt zu seiner Führerscheinprüfung antreten kann, muss man erst einen Führerscheinantrag, entweder bei der Fahrschule oder bei der zuständigen Behörde (Landratsamt) abgeben.
Dazu sind folgende Schritte zu beachten:
  1. Einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren (Seit Januar 2016 verlängert sich der Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein um 2 Unterrichtseinheiten)
  2. Ein biometrisches Passbild anfertigen lassen
  3. Den Antrag auf die Fahrerlaubnis ausfüllen und unterschreiben (beim BF17 oder wenn man noch keine 18 Jahre alt ist, müssen zusätzlich die Erziehungsberechtigten unterschreiben)
  4. Beim Augenarzt oder Optiker einen Sehtest machen
  5. Reisepass oder Personalausweis zum Antragstellen mitnehmen
  6. Bei BF17 muss zusätzlich der Führerschein und der Personalausweis der Begleitperson(en) kopiert und unterschrieben werden

Neu beim Führerscheintest:
Seit 2017 sind die Gebühren für die Führerscheinprüfung teurer. Die theoretische Prüfung kostet knapp 12 Euro und die Prüfung am Computer knapp 11 Euro. Für die Abnahme der praktischen Pkw-Prüfung müssen Sie 91,50 Euro bezahlen.
Seit 01. April 2014 werden bei der theoretischen Führerscheinprüfung kleine Videobilder eingesetzt, diese laufen jeweils 15 Sekunden und können vor der Beantwortung der Fragen bis zu 5 Mal betrachtet werden.
Im amtlichen Fragenkatalog sind künftig mindestens zwei Aufgaben mit Videofilmen enthalten. Weiterhin kommen wegen der überarbeiteten Straßenverkehrsordnung (StVO) knapp 250 neu überarbeitete, statische Aufgaben auf die Prüflinge zu.

Theorie
In der Theorieprüfung gilt es 30 Fragen mit der Gesamtsumme von 100 möglichen Fehlerpunkten zu beantworten. Dabei wird die Prüfung als bestanden bewertet, wenn sie mit nicht mehr als 10 Fehlerpunkten absolviert wurde (geschweige denn es waren zwei 5 Punkte Fragen). Die Fragen sind je nach Wichtigkeit untergliedert in zwei, drei, vier und fünf Fehlerpunkte. Die 30 Fragen sind aufgeteilt in 20 Grundstoff- und 10 Zusatzfragen, speziell für die Führerscheinklasse B.
Für die theoretische Prüfung hat man 45 Minuten Zeit.
Die Theorieprüfung ist ein Jahr gültig, in der Zeit muss die praktische Prüfung gemacht werden, sonst verfällt die Theorie und muss erneuert werden.
Für den Führerschein der Klasse B müssen insgesamt mindestens 14 Doppelstunden Theorieunterricht besucht werden. Davon sind 12 Doppelstunden theoretischer Grundunterricht und zwei Doppelstunden Spezialunterricht/Zusatzstoff.
Je nach Fahrschule bekommt man den Theoriestoff zum Lernen.
Es gibt zum Beispiel Bücher, Führerscheinbögen, Computer Programme auf CD, Online Portale, Touchpads, Apps oder es befinden sich Computer mit installierten Programmen in der Fahrschule.
Die Fragen für den Führerscheintest werden vom Computersystem willkürlich ausgewählt. Jeder Prüfling hat andere Fragen. Meistens müssen die Antworten angekreuzt werden, wobei oft mehrere Antwortmöglichkeiten richtig sind. Es kann aber auch sein, dass eine Zahl in die vorgegebene Lücke eingetragen werden muss.
Die gestellten Fragen stammen alle aus dem offiziellen Fragenkatalog des Verkehrsministeriums. Das heißt, Sie haben die Möglichkeit, sich auf alle Fragen vorzubereiten, da diese öffentlich sind. Es gibt somit keine "(Überraschungs-)fragen".
Sie beginnen am besten mit den Fragen, deren Antworten Sie sicher wissen und bearbeiten erst dann die schwierigen Fragen. Mit zehn Fehlern ist die Führerscheinprüfung bestanden, es sei denn, Sie haben zwei Fünf-Punkte-Fragen falsch gelöst.

Was man für die theoretische Führerscheinprüfung wissen sollte:
  1. Persönliche Gegebenheiten/Anforderungen
    Zunächst ist es von Bedeutung, dass Sie sich über Ihre körperlichen Fähigkeiten bewusst sind. Das heißt, wie ist zum Beispiel mit Ihren Sinneswahrnehmungen aus und in wie fern sind diese eingeschränkt? Außerdem müssen Sie sich die Frage stellen: "Wie lässt sich mein Fahrverhalten durch Stress oder Emotionen beeinflussen und habe ich diese unter Kontrolle?"
  2. Rechtliche Faktoren
    Nun wird von Ihnen verlangt, dass Sie über das ordnungsgemäße Führen von Kraftfahrzeugen Bescheid wissen. Dazu gehören Fragen aus dem Bereich der Zulassung, Inspektionen (Haupt- und Abgasuntersuchung) und Versicherungsmöglichkeiten (Teil- und Vollkasko, Haftpflicht, ...).
  3. Struktur des Straßenverkehrs
    Die Struktur des Straßenverkehrs bedeutet, dass Sie als Bewerber wissen, wie man sich an Bahnübergängen verhält, wie man sich auf der Autobahn verhält, wie man mit den Fahrbahnmarkierungen umgeht, und und und.
  4. Andere Verkehrsteilnehmer jeglicher Art
    Es gilt nicht nur auf Busse, Straßenbahnen, Traktoren, Taxen und Motorräder zu achten. Wesentlich ist es auch, dass sie auf Kinder, Fahrradfahrer und ältere und hilfsbedürftige Passanten einstellen. Nähern Sie sich deshalb langsam Fußgängerüberwegen und bleiben Sie wachsam.
  5. Die Regeln des Straßenverkehrssystems
    Enorm bedeutsam ist es auch, dass Sie die Straßenverkehrsordnung beherrschen und umsetzten können. Wer hat an der Kreuzung Vorfahrt? Achte ich auch darauf, dass ich den Verkehr und andere Verkehrsteilnehmer nicht behindere? Welche Verkehrszeichen haben Vorrang vor anderen (z.B. Polizisten vor Ampeln)? Darf ich auf dieser Straße überhaupt überholen?
  6. Vertraut sein mit den Gefahren des Straßenverkehrs und dem Entgegenwirken dessen
    Man muss sich bewusst sein, dass man im Straßenverkehr oft auf Gefahren durch schlechte Witterung stößt. So kann es passieren das Aquaplaning auftritt. Nun sollten Sie wissen, dass es zum Beispiel in Spurrillen auf nassen Fahrbahnen auftritt und was sie dagegen tun können.
  7. Geschwindigkeit, Abstand, Warnzeichen und Bremsweg
    Überall sind Geschwindigkeiten vorgegeben, an die Sie sich halten müssen. Außer auf der Autobahn. Die Autobahn ist nicht Geschwindigkeitsbegrenzt. Seien Sie sich auch bewusst wie viel Sicherheitsabstand Sie halten müssen (immer ein halber Tacho abstand), wie lange Ihr Reaktionsweg ist und vor allem Ihr Bremsweg. Reaktions- und Bremsweg gilt es in der Theorieprüfung zu berechnen.
    Außerdem: "Wann dürfen Sie Lichthupe, Warnblinklicht und Hupe einsetzen?"
  8. Vorausschauend Fahren
    Haben Sie immer den Straßenverkehr um sich herum im Blick. Achten Sie auf Engstellen, passen Sie Ihre Geschwindigkeit auf. Zum vorausschauenden Fahren zählt auch, umweltbewusst und energiesparend zu Fahren.
  9. Schlummernder Verkehr
    Im Bereich schlummernder oder auch ruhender Verkehr müssen sie lernen, wo sich Parkverbote befinden, wie man sich im Parkhaus verhält, wie man liegengebliebene Fahrzeuge abschleppt und absichert und vieles mehr.
  10. Außergewöhnliche Situationen
    Zu besonderen Zeiten sind besondere Maßnahmen gefordert. Ein Beispiel hierfür ist das Anschalten der Nebelscheinwerfer bei Nebel. Ein Weiteres ist das Verhalten gegenüber Krankenwagen, Feuerwehr oder Polizeifahrzeug im Einsatz. Außerdem lernen Sie, mit welchen Folgen Sie rechnen müssen, wenn Sie gegen die Verkehrsvorschriften verstoßen. Die Strafen gehen von einer Verwarnung oder Bußgeld bis hin zum Entzug der Fahrerlaubnis.

Nach der Prüfung:
Nach bearbeiten der Prüfung bekommen Sie das Prüfungsergebnis direkt nach "Abschicken" des Bogens (erfolgt alles über den PC). Außerdem erhalten Sie einen Ausdruck über das Resultat.

Praxis
Für den Autoführerschein (oder auch Klasse B), dauert die praktische Prüfung grundsätzlich 45 Minuten.

Voraussetzungen:
Bevor Sie zur praktischen Prüfung antreten dürfen, müssen Sie zuerst die Theorieprüfung bestehen.
Des Weiteren sind fünf Überlandfahrten, drei Nachtfahrten und vier Autobahnfahrten zu absolvieren.
Insgesamt ist es normal zwischen 35 und 40 Fahrstunden bis zur praktischen Prüfung zu haben.

Die praktische Führerscheinprüfung:
Ihr Fahrlehrer nimmt wie gewohnt rechts vorne auf dem Beifahrersitz Platz. Der Prüfer lässt sich auf der Rückbank nieder. Er sitzt hinter dem Fahrlehrer. So hat er einen Überblick über die Verkehrssituation und Ihr Handeln.
Wenn der Prüfer nun Platzt genommen hat, holt er seine Unterlagen heraus und teilt Ihnen den Ablauf der Prüfung mit. Das heißt: Er wird Ihnen die Fahrtrichtung ansagen.
Als Erstes ist es ganz wichtig, dass Sie sich den Sitz richtig einstellen, so dass Sie problemlos an die Pedale kommen und hoch genug sitzen, um über das Lenkrad zu blicken. Denken Sie ebenfalls daran, die Kopfstützen anzupassen. Dann werden die Innen- und Außenspiegel eingestellt, um den Rückverkehr im Blick zu haben.
Bevor Sie losfahren: Schnallen Sie sich an!
In der praktischen Prüfung müssen Sie neben dem Fahren innerhalb und außerhalb geschlossener Ortschaften drei von fünf Grundfahraufgaben bewältigen.
Für jede Grundfahraufgabe hat man drei Versuche.
Die fünf Grundfahraufgaben sind:
  1. Die Gefahrenbremsung
    Die Gefahrenbremsung gilt seit dem 19. Januar 2013 als obligatorische Grundfahraufgabe und muss in der praktischen Führerscheinprüfung in jedem Fall durchgeführt werden.
    Die Gefahrenbremsung funktioniert so: Sie fahren mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 30 km/h, wenn Ihnen vom Fahrlehrer ein Kommando gegeben wird wie zum Beispiel "Jetzt!", treten Sie Kupplung und Bremse gleichzeitig fest durch, bis das Fahrzeug zum stehen kommt. Wenn das ABS (Anti-Blockier-System) anspringt, haben Sie die Aufgabe erfolgreich bewältigt.
  2. Einparken
    a) Längsaufstellung
    b) Quer- oder Schrägaufstellung
    Der Prüfer wählt entweder Option a) oder Option b).
    Ganz wichtig: Versichern Sie sich beim Rückwärtsfahren, dass sich kein anderes Auto, Fußgänger, Radfahrer oder Kinder hinter Ihnen befinden!
  3. A) Umkehren/Wenden
    Der Prüfer gibt Ihnen hier nur die Anweisung, dass kürzlich gewendet werden soll. Wo und wie genau, entscheiden Sie selbst. Am besten dort, wo nur wenig Verkehr ist. Es erlaubt, auf einem öffentlichen Parkplatz umzukehren. Vergessen Sie auch nicht rechtzeitig zu Blinken, achten Sie auf Verkehrszeichen und wie auch schon bei zweitens vermerkt, auf den Verkehr.
    B) Rückwärts in eine Einfahrt, Einmündung oder Kreuzung fahren
    Sichern Sie den Verkehrsraum rund herum ab und fahren Sie mit schleifender Kupplung ganz langsam zurück.
    Auch hier wählt der Prüfer entweder A) oder B) aus.

Neben den Grundfahraufgaben besteht die Möglichkeit, dass Sie ein Stück Autobahn fahren müssen.
Außerdem kann Sie der Prüfer eine Sicherheitskontrolle durchführen lassen.
Einige Sicherheitskontrollen sind:
  • Funktion des Standlichts überprüfen
  • Standlicht ein- und ausschalten
  • Verriegeln und entriegeln des Lenkschlosses
  • Überprüfen der Kühlflüssigkeit
  • Warnblinklicht ein- und ausschalten
  • Zeigen, wo sich die Kontrollleuchte befindet
  • Überprüfen, ob die Profiltiefe mindestens 1,6 cm beträgt
  • Überprüfen, ob der Reifendruck stimmt
  • Überprüfen, ob der Reifen beschädigt ist
  • Fernlicht ein- und ausschalten
  • Nebelschlussleuchte ein- und ausschalten
  • Schlussleuchten und Kennzeichenbeleuchtung überprüfen
  • Abblendlicht ein- und ausschalten
  • Überprüfen der Funktion der Betriebsbremse
  • Überprüfen der Funktion der Bremsleuchten
  • Überprüfen der Funktion der Feststellbremse
  • Kontrolle der Rückstrahler
  • Blinker ein- und ausschalten
  • Zeigen, wo sich die Blinker-Kontrollleuchte befindet
  • Kontrolle des Motorölstands
  • Kontrolle des Stands der Scheibenwaschflüssigkeit

Was Sie für die Prüfung benötigen:
  1. Reisepass oder Personalausweis
  2. Falls Sie den Sehtest nur mit Sehhilfe bestanden haben, denken Sie an Kontaktlinsen oder Brille
  3. Geld für die Prüforganisationen TÜV, Dekra & Co.
  4. Falls Sie schon einen Führerschein (Roller etc.) haben, bringen Sie diesen auch mit zur Prüfung

Nach der Prüfung:
Im Anschluss an die Führerscheinprüfung bekommen Sie sofort das Ergebnis mitgeteilt und im Grunde kann der Führerschein direkt mitgenommen werden, falls ihn der Prüfer dabei hat. Ansonsten bekommt man eine Bescheinigung und kann ihn im Landratsamt abholen. Man ist sofort berechtigt damit zu Fahren.

Knifflige Fragen:
Im Großen und Ganzen gibt es keine kniffligen Fragen. Es ist alles eine Sache der Vorbereitung und des Engagements. Das Meiste gilt es zu lernen, aber oft hilft es auch, sich in die gegebene Situation hinein zu versetzen.
Ansonsten kann man auf fahrschool.com sein wissen spielerisch Testen und vielleicht schaffen Sie es sogar auf die Highsscoreliste!
Tipps zum Führerscheintest:
  1. Besser mehr Fahrstunden als zu wenig. So bekommt man Sicherheit.
  2. Um die Konzentration zu erhören, hilft Traubenzucker lutschen.
  3. Baldrian (rein Pflanzlich) lindert die Nervosität.
  4. Möglichst wenigen vom Prüfungstermin erzählten, desto weniger steht man dann unter Druck.
  5. Wichtig ist, dass man an sich selbst glaubt. Schließlich ist das Können ja da, sonst hätte Sie der Fahrlehrer nicht zur Prüfung angemeldet.
  6. Für die theoretische Prüfung am besten nach Themengebieten lernen und erst wenn man diese vollkommen durchgearbeitet hat mit der Testsimulation beginnen. Außerdem ist es gut, wenn man sich wichtige Daten herausschreibt. Wenn man die Informationen dann beispielsweise ein bis zwei Wochen vor dem Prüfungstermin im Bad an den Spiegel klebt, prägen sie sich quasi von alleine ein.
Und: Auf keinen Fall mit nüchternem Magen zur Prüfung gehen!

Grundsätzliche Vorschriften:
Wenn Sie die Prüfung nicht bestehen, dauert es in der Regel zwei Wochen oder mehr, bis Sie erneut zur Fahrprüfung antreten dürfen. In dieser Zeit haben Sie noch ein paar prüfungsvorbereitende Fahrten, auf dass es beim nächsten Mal gelingt!
Die gesamte Prüfung verliert an Gültigkeit, wenn die Zeitspanne zwischen der theoretischen (wenn keine praktische Prüfung erforderlich ist) oder praktischen Prüfung und der Aushändigung der Fahrerlaubnis länger als zwei Jahre beträgt.

Lernsysteme:
  • Um Zusammenhänge besser zu erkennen, beantworten und lernen Sie die Fragen am besten kaptitelweise.
  • Machen Sie sich eine übersichtliche Mind Map. Dabei sortieren Sie Ihre Gedanken und stellen diese graphisch dar.
  • Schreiben Sie sich wichtige oder für Sie schlecht merkbare Informationen heraus und unterstreichen Sie diese in Unterschiedlichen Farben.
  • Vielleicht sind Sie eher der Lerntyp, der sich Informationsmaterial durch Hören merkt. Machen Sie eine Sprachaufnahme des Stoffes, egal ob auf dem Smartphone oder MP3-Player und hören diese zum Beispiel immer vor dem Schlafengehen.
  • Gehen Sie die Fragen mehr als zweimal durch, dadurch vertiefen sie sich.
  • Bei der Prüfungsvorbereitung am Computer gibt es Programme, die es ermöglichen, Fragen zu markieren und in einen extra Ordner zu verschieben. Nutzen Sie diese Funktion, wenn Sie gewissen Fragen als schwerer (etc.) empfinden.
  • Begleitend zum Führerschein, gibt es ein kleines Heft "Mein AUSBILDUNGSPASS", welches die Prüfung von Anfang bis Ende begleitet und Tipps und Tricks parat hat. Das Heft bekommt man von manchen Fahrschulen, ansonsten einfach mal bei fahren-lernen.de vorbeischauen.


Tipps und Berichte zum Thema Führerschein:
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Führerschein Vorbereitung - Bei der Theorie hilft eine intensive Vorbereitung mit einschlägigen Lernprogrammen für Smartphone, Tablet oder Computer immens.

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